Die S-Bahn Zürich ist fit für die nächsten 20 Jahre

Ein Grossteil der 115 Doppelstockzüge der Zürcher S-Bahn-Flotte haben ihre Fitnesskur in den SBB Wellnessoasen hinter sich. Die Kundinnen und Kunden profitieren von zusätzlichem Komfort, die Natur von energieeffizienten Lokomotiven.

    Sie sind ins Alter gekommen, die 115 Züge und Lokomotiven der S-Bahn Zürich. Um die 20 Jahre haben sie auf dem Buckel. Zeit also, sich in den SBB Wellnessoasen rundum erneuern zu lassen. Nach der Fitnesskur sind sie nun fast alle wieder auf der Schiene und bieten den Kundinnen und Kunden erst noch ein komfortableres Reisen als zuvor.

    Es gibt kein Gedränge mehr in den Einstiegszonen. Besser noch: Im neuen Zwischenwagen steigen etwa Rollstuhlfahrende ebenerdig und bequem ein. Dank neuen Klimaanlagen geniessen die Fahrgäste angenehme Kühle, wenn es draussen heiss wird. Neue, gut sichtbare Bildschirme informieren zeitnah über Störungen und Verspätungen. Eine stolze Anzahl von Pluspunkten bieten somit die innen und aussen erneuerten Doppelstockzüge für die rund halbe Million Menschen, die täglich im Gebiet des Zürcher Verkehrsverbundes unterwegs sind. Die Fitnesskur lässt sich die SBB etwas kosten: Über 600 Millionen Franken investiert sie für eine moderne S-Bahn-Flotte.

    1 | 3 Innenansicht der neuen Zürcher S-Bahn-Züge

    Die letzten sieben Jahren hat sich auch jede der 115 S-Bahn-Lokomotiven eine Wellnesstour gegönnt. Wer sagt, im Alter trete man kürzer? Im Gegenteil, frisch revidiert sind die Lokomotiven energieeffizienter als vorher. Jährlich sparen sie 3,7 Millionen Kilowatt ein, was dem Verbrauch von 930 Zwei-Personen-Haushalten entspricht; somit ein Plus auch für die Natur.

    Schauen Sie im Video, wie sich die Züge und Lokomotiven in den SBB Wellnessoasen für Fahrzeuge Bellinzona, Yverdon-les-Bains und Olten rundum verwöhnen lassen: